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Unternehmensanalyse 🔍 So geht’s mit SWOT!

Zielorientiert: Eine Unternehmensanalyse kann dir als Unternehmer viele TĂŒren öffnen. Du hast zum Beispiel deine Marktbegleiter, deine GeschĂ€ftszahlen oder auch die WĂŒnsche deiner Kunden genau im Blick. Nutze dieses Wissen und gehe neue innovative Wege. Nicht nur fĂŒr FrĂŒhaufsteher.

In diesem Ratgeber erfĂ€hrst du, was genau eine Unternehmensanalyse ist und wie du diese zu deinem Vorteil nutzen kannst. DarĂŒber hinaus lernst du deine internen und externen Firmenprozesse neu zu bewerten und zu strukturieren.

Warte nicht mehr ab und vermeide Fehler und nicht lohnenswerte Wege. Gehe von nun an zielstrebig und gewinnbringend in eine erfolgreiche Zukunft. Wir zeigen dir, worauf es bei einer gelungenen Unternehmensanalyse ankommt!

Was ist ĂŒberhaupt eine Unternehmensanalyse?

Viele Unternehmer gehen leider fĂ€lschlicherweise davon aus, dass eine Unternehmensanalyse fĂŒr sie nicht von Bedeutung wĂ€re. Gerade Start-ups versuchen die Analyse lieber von sich weg zu schieben und einfach mit dem eigentlichen Business anzufangen.

Aber nicht nur Start-ups vergessen die Bedeutung und Tragweite einer optimalen Unternehmensanalyse. Auch langjĂ€hrig bestehende Unternehmen unterschĂ€tzen oftmals Wert einer kritischen und ausfĂŒhrlichen Beleuchtung.

Nichts anderes ist im Grunde eine Unternehmensanalyse. Als eine Art Inventur hat sie die Aufgabe, die firmeninternen Prozesse bis ins Detail zu durchleuchten und SchwÀchen aufzudecken.

Wer sich nur auf das Wissen der vergangenen Jahre verlĂ€sst und eingefahrene Wege geht, der nimmt sich auch selbst den Spielraum fĂŒr innovative, lohnenswerte und frische AnsĂ€tze.

Damit dies nicht passiert, sollten sowohl Start-up als auch erfahrene Unternehmer eine Analyse ihres Unternehmens durchfĂŒhren.

Das gilt es in einer Unternehmensanalyse zu klÀren!

Folgende Fragen werden zum Beispiel in diesem Zusammenhang geklÀrt:

  • Realismus, Chancen und Risiken: Ist das Unternehmen den gesteckten Zielen grundsĂ€tzlich gewachsen?
  • Ist-Zustand: Wie sieht die derzeitige Unternehmenssituation aus?
  • Potential-Analyse: Ist das Personal umfangreich und ausreichend qualifiziert?
  • Zielgruppen-Analyse: Welche WĂŒnsche und Erwartungen hat die Zielgruppe?

Mit der SWOT-Analyse zum Erfolg!

Ein wichtiges Instrument der Unternehmensanalyse ist die sogenannte SWOT-Analyse. Letztere ist im Grunde nichts anderes als eine Situationsbeschreibung. Du stellst dein Unternehmen hierbei auf den PrĂŒfstand und findest heraus, wie du deine bestehenden Ressourcen effizienter nutzen kannst.

Des Weiteren kannst du anhand der aufgezeigten Informationen auch mögliche Risiken erkennen. Auf diese Weise kannst du frĂŒhzeitig reagieren und potenzielle Gefahren abwenden.

Um dies zu schaffen ist es wichtig, sĂ€mtliche Aspekte mit einzubeziehen. Dies umfasst insbesondere alle unternehmerischen Faktoren, wie zum Beispiel die Rohstoffgewinnung oder auch UmwelteinflĂŒsse.

Das Hauptziel der Unternehmensanalyse

Die Hauptaufgabe der SWOT-Unternehmensanalyse ist es, die StÀrken und SchwÀchen eines Unternehmens aufzudecken. Aus diesem Grund setzt sie sich aus folgende Begrifflichkeiten zusammen:

  • Strenghts fĂŒr StĂ€rken
  • Weaknesses fĂŒr SchwĂ€chen
  • Opportunities fĂŒr Chancen
  • Threats fĂŒr Risiken

SWOT Unternehmensanalyse auf Laptop, Tisch, Zeigefinger, Frau mit grauem Oberteil

So erstellst du eine ideale SWOT-Analyse

Damit du die SWOT-Analyse auch fĂŒr dein Unternehmen anwenden kannst, ist neben der Theorie auch die praktische Umsetzung entscheidend. DafĂŒr musst du alle unternehmerischen Faktoren sammeln und zueinander ins VerhĂ€ltnis bringen.

Dies mag zunĂ€chst natĂŒrlich wie eine große und unĂŒberwindbare Herausforderung klingen. Jedoch ist dies einfacher, als du gerade vielleicht denkst. FĂŒr ein besseres VerstĂ€ndnis sorgen dafĂŒr in diesem Zusammenhang die folgenden ErklĂ€rungen und Beispiele:

StÀrken als Chancen verstehen

ZunÀchst solltest du auf deine eigenen persönlichen StÀrken eingehen.

  • In welchem Bereich besitzt du zum Beispiel ein besonders ausgeprĂ€gtes Know-how?
  • Und wie kannst du dieses Wissen gezielt fĂŒr dein Unternehmen nutzen?

Zudem solltest du die Vorteile deines Unternehmens beleuchten:

  • Welchen Mehrwert bieten zum Beispiel deine Produkte oder Dienstleistungen?
  • Bist du im Besitz eines lukrativen Firmenstandorts?

FĂŒhre dir alle positiven und lohnenswerten Punkte vor Augen und nutze das individuelle Potenzial.

StÀrken und Risiken beleuchten

Nicht nur die positiven Aspekte sind bei einer umfangreichen Unternehmensanalyse entscheidend. Auch ein Blick auf die SchwÀchen und ungenutzten Potenziale kann helfen, um unternehmerisch Erfolg zu haben.

  • In welchem Bereich bist du zum Beispiel sehr gut, deine Mitbewerber allerdings auch?

Zwar bietest du eine solide und hohe QualitĂ€t, aber deine Konkurrenz ist dir mit einem gĂŒnstigeren Angebot eine NasenlĂ€nge voraus. PrĂŒfe dies genau und analysiere ehrlich und kritisch, ob sich ein Ausbau dieses Bereichs aufgrund der Konkurrenzlage lohnt.

SchwÀchen und Chancen im Fokus

In der heutigen Zeit kann sich kein Unternehmen mehr unqualifiziertes und nicht ausreichend geschultes Personal leisten. Die Fehler und Missgunst, die aus Unwissen bei Kunden entstehen, sind schließlich nicht so schnell wieder aus dem GedĂ€chtnis gelöscht.

Aus diesem Grund solltest du auf ein ausreichend qualifiziertes Personal in deinem Betrieb achten. Investiere in deine Mitarbeiter und profitiere von frischen und innovativen Ideen.

SchwĂ€chen und Risiken auf dem PrĂŒfstand

Besonders junge GrĂŒnder haben mittlerweile in verschiedenen Unternehmensseminaren gelernt, dass es wichtig ist, die eigenen SchwĂ€chen in StĂ€rken umzuwandeln. Nichtsdestotrotz reicht dies in unserer modernen Welt lĂ€ngst nicht mehr aus.

Die Konkurrenz schlÀft nicht und auch die Nachfrage am Markt Àndert sich schnell. Aus diesem Grund ist es wichtig, zu einem richtigen Zeitpunkt nicht lohnenswerte Projekte aufzugeben und die eigene Energie und Zeit lieber in neue und attraktive GeschÀftsfelder zu investieren.

Verbeiße dich also niemals in ein Projekt sondern bleibe offen fĂŒr frische und lukrative Ideen.

Die Vor- und Nachteile einer SWOT-Analyse

Vorteile <img draggable=

NatĂŒrlich hat so wie alles im Leben auch eine SWOT-Analyse einige positive und negative Punkte im GepĂ€ck. Nichtsdestotrotz ist die Analyse ein sehr wichtiges und nĂŒtzliches Instrument, um strategische und profitable Entscheidungen zu treffen.

DarĂŒber hinaus eignet sie sich hervorragend, um die derzeitige Situation deines Unternehmens zu analysieren und visuell zu veranschaulichen. Interne sowie externe EinflĂŒsse werden ganzheitlich betrachtet und die Transparenz und Unternehmenskommunikation somit gefördert.

Aber dies ist noch lÀngst nicht alles. Auch die einfache Anwendung, geminderte KomplexitÀt sowie der schnelle Zugriff auf die tatsÀchliche Unternehmenssituation zeichnen die Unternehmensanalyse aus.

Nachteile <img draggable=

Nachteilig an der Unternehmensanalyse ist dagegen das Risiko einer subjektiven Bewertung. Auch die spÀteren Ergebnisse werden sehr stark von den zuvor gewÀhlten Faktoren beeinflusst.

Wer somit schon Fehler bei der Auswahl von internen und externen Faktoren macht, der bekommt ein unzureichendes Endresultat. Aus diesem Grund sollte die SWOT-Analyse eher als Momentaufnahme verstanden und in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden wiederholt werden.

Des Weiteren erfordert die Analyse einen hohen Recherche-Aufwand. Auch der Vergleich mit der Konkurrenz kann unerfahrenen GrĂŒndern zunĂ€chst schwer fallen. Damit dies nicht passiert, solltest du nach einem erfahrenen Mentor Ausschau halten und von diesem lernen. Ohne Mentor ist es nahezu unmöglich ein GeschĂ€ft auf das nĂ€chste Level zu bringen.

Die ideale Auswertung der SWOT-Analyse

Jetzt wo du die einzelnen Vor- und Nachteile der SWOT-Analyse kennst, ist ersichtlich, dass die positiven Punkte grundsĂ€tzlich ĂŒberwiegen. Wenn du also ĂŒberlegt und vorausschauend an die Sache heran gehst, kannst du von der Unternehmensanalyse also nur profitieren.

Damit die Analyse aber auch einen Nutzen fĂŒr dich hat, solltest du auch die richtige Auswertung berĂŒcksichtigen.

Die SWOT-Matrix

FĂŒr die Auswertung der SWOT-Analyse wird die oben beschriebene SWOT-Matrix genutzt:

  • StĂ€rken als Chancen verstehen
  • StĂ€rken und Risiken beleuchten
  • SchwĂ€chen und Chancen fokussieren
  • SchwĂ€chen und Risiken prĂŒfen

In diese Vier-Felder-Matrix ĂŒbertrĂ€gst du deine abschließenden Analyseergebnisse. Innerhalb der internen Analyse legst du dann deinen Fokus auf die StĂ€rken und SchwĂ€chen. Dahingegen konzentrierst du dich bei der externen Analyse auf deine bestehenden Chancen und Risiken.

Die IST-Situation erfassen und bewerten

FĂŒr deine derzeitige Ist-Situation und lohnenden GeschĂ€ftsfelder bewertest du deine Ergebnisse mittels einer Skala von 1 bis 10. Dabei findet folgende Bewertung Anwendung:

  • 1 bedeutet eine sehr schwache AusprĂ€gung
  • 10 bedeutet eine sehr starke AusprĂ€gung

Ist dies geschafft, so erhĂ€ltst du einen idealen Überblick ĂŒber unternehmerisch relevante Bereiche. Zudem kannst du mittels verschiedener Kombinationen der Analyse-Ergebnisse auch lukrative Strategien erarbeiten oder aufeinander zuschneiden.

Welche Bereiche sollten bei der Unternehmensanalyse unter die Lupe genommen werden?

Eine Unternehmensanalyse ist grundsĂ€tzlich immer auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten. Je nach Branche, GrĂ¶ĂŸe oder Firmen-Bestehen gibt es natĂŒrlich auch immer unterschiedliche Feinheiten, die bei einer Unternehmensanalyse bedacht werden sollten.

Dennoch gibt es allgemeine organisatorische Bereiche, die bei so ziemlich jedem Unternehmen vorhanden sind und genau durchleuchtet werden sollten:

  • Einkauf und Vertrieb
  • Personal und Entwicklung
  • Produktion und Verkauf
  • Marketing und Werbung

Mache eine aktuelle Zielgruppenanalyse!

Du weißt nach deiner Auswertung nun genau, welche deiner Produkte oder Dienstleistungen auf dem Markt Bestand haben. DarĂŒber hinaus kannst du deine StĂ€rken und SchwĂ€chen objektiv betrachten.

  • Doch reicht das aus?
  • Musst du jetzt nur noch ordentlich an der Werbetrommel rĂŒhren und alles lĂ€uft wie von alleine?

Das ist leider nicht so. Denn du weißt nicht, an wen du genau deine Werbung richten solltest, um Erfolg zu haben. Wenn du blindlings drauf los stĂŒrmst, erreichst du nur das Gegenteil. Im schlimmsten Falle musst du hohe Streuverluste und einen großen finanziellen Nachteil in Kauf nehmen.

Damit dir das nicht passiert, solltest du auf eine Zielgruppen-Analyse setzen. Auch dein Budget solltest du sinnvoll und effizient investieren. Doch wie gehst du die Sache am besten an?

Filtere deine Zielgruppe fĂŒr Erfolg!

Um deine spezifische Zielgruppe zu filtern, solltest du dein Produkt oder deine Dienstleistung genau unter die Lupe nehmen.

Welche BedĂŒrfnisse, WĂŒnsche oder Probleme können durch dein Angebot gelöst oder erfĂŒllt werden? Konkret: Welche Menschen brauchen dein Angebot?

Schaue dir hierzu auch das Alter, Einkommen, Interessen sowie den Beruf deiner Zielgruppe an. Bei langjÀhrig bestehenden Unternehmen empfiehlt es sich zudem auch immer, einen aktuellen Blick auf die Zielgruppe zu werfen. Denn diese Personengruppe kann sich im Laufe der Zeit gewandelt haben bzw. neue und lukrativere Nischen stellen sich heraus.

Aus diesem Grund ist eine Analyse der ausgewĂ€hlten KĂ€uferklasse nicht nur eine einmalige Sache. Du musst laufend am Ball bleiben und diesen Prozess stetig fortfĂŒhren. Nur so kannst du langfristig deine Erfolge sichern.

So bist du deiner Konkurrenz einen Schritt voraus!

Besonders der Wettbewerbsdruck bereitet vielen Unternehmern starkes Kopfzerbrechen. Dabei gibt es eine Lösung, um der Konkurrenz ein Schnippchen zu schlagen. Das Zauberwort heißt: Alleinstellungsmerkmal, die sog. Unique Selling Proposition (USP). 

Wenn du bei deinem Angebot ein bestimmtes und prĂ€gnantes Alleinstellungsmerkmal herausarbeitest, bist du deiner Konkurrenz schon einen Schritt voraus. Frage dich aber bei der Ausarbeitung immer, ob du dein Angebot selbst kaufen und brauchen wĂŒrdest.

Versetze dich also in deine Zielgruppe hinein und erreiche so deine KĂ€ufer. Dennoch. Denke niemals fĂŒr den Kunden. Teste auch viel aus, um deine Kundengruppe(n) besser kennen zu lernen.

Tools und Hilfen zur Zielgruppenanalyse

Als nĂŒtzliche Instrumente erweisen sich in diesem Zusammenhang auch Zahlen von spezifischen BranchenverbĂ€nden oder gezielte Umfragen. DarĂŒber hinaus kannst du aber auch auf folgende Tools und Helfer setzen:

Google Trends

Besonders die Google Trends eignen sich hervorragend, um die jeweiligen Suchanfragen fĂŒr dein spezifisches Angebot zu erhalten. Mit dem Tool kannst du deine Zielgruppe hinsichtlich WĂŒnsche, BedĂŒrfnisse und Erwartungen filtern und so deine Marketing-Strategie anpassen.

Google Suggest

Bei dieser besonderen Suchmaschine kannst du ein Produkt eingegeben und auf diese Weise unterschiedliche zusammenhĂ€ngende SuchvorschlĂ€ge aufzeigen lassen. So weißt du genau, was deine Zielgruppe noch erwartet und wie du dein Marketing verbessern kannst.

Keyworddatenbanken

Im Internet gibt es mittlerweile eine Vielzahl an unterschiedlichen Datenbanken fĂŒr sogenannte Keywords. Diese Keywords sind im Grunde nichts anderes als bestimmte SchlĂŒsselwörter und Suchbegriffe, die von deinen Kunden im Netz gesucht werden.

Wenn du diese Begriffe natĂŒrlich schon im Vorfeld kennst, kannst du die Produkt- und Dienstleistungsbeschreibungen deines Angebots darauf ausrichten. Auf diese Weise erreichst du zum einen schneller und zum anderen direkter deine Kunden.

Worauf solltest du bei einer Unternehmensanalyse noch achten?

Aber nicht nur Marketing-Strategien sind fĂŒr ein gut laufendes Unternehmen wichtig. Noch wesentlich mehr Unternehmensbereiche spielen fĂŒr den Unternehmenserfolg eine zentrale Rolle. Dies sind insbesondere:

  • die MitarbeiterfĂŒhrung
  • der Einsatz von bestehenden Human Ressources
  • ein strukturiertes Controlling
  • die Standortwahl
  • die Verwendung von innovativen Technologien im Fertigungsprozess
  • eine versierte GeschĂ€ftsfĂŒhrung

Damit eine Unternehmensstrategie gelingen kann, muss sie also parallel an Zielen geknĂŒpft sein. Dies kann zum Beispiel die BeschĂ€ftigung oder der Ausbau von qualifizierten Mitarbeitern oder die Beschaffung von moderner Technologie sein.

Die momentane Unternehmenssituation sowie der individuelle Firmenbedarf spielen demnach fĂŒr den unternehmerischen Erfolg eine wichtige Rolle.

Das Marketingbudget

Wenn die Unternehmensanalyse erfolgreich gewesen ist und die Kauf- und Verkaufsprozesse stimmen, dann sollte auch viel Geld fĂŒr das Marketing eingeplant und freigesetzt werden. Ohne Bekanntheit erreicht schließlich auch das schönste Produkt nicht seinen Konsumenten.

FĂŒr kleine Betriebe gilt – nach unserer Erfahrung – ein absolutes Minimum von 1500€ im Monat an Marketing Budget fĂŒr Onlinewerbung. FĂŒr den Launch grĂ¶ĂŸerer Projekte ist gut und gerne ein Anfangskapital von beispielsweise 300.000€ angebracht.

Aufbau von wertvollen Inhalten

Auch ein gutes SEO kann schon ab 500€ im Monat auf lange Sicht nennenswerte Ergebnisse bringen. Optimal sind dafĂŒr ca. 2000€ monatlich. Rechnerisch war dies fĂŒr all unsere Kunden immer ein besseres und risikoĂ€rmeres Invest, als ein Haus zu kaufen.

Gerne helfen wir mit unserem Local Hero Service Ihre Position im Markt zu stÀrken, um Ihre Produkte und Dienstleistungen besser zu verkaufen.

Vereinbaren Sie jetzt ein kostenfreies ErstberatungsgesprĂ€ch mit uns. Unsere PlĂ€tze sind leider sehr begrenzt, weil wir uns um jeden unserer Kunden persönlich kĂŒmmern möchten.

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